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Lea die Füchsin

Lea la volpe

Es war ein trüber Samstagmorgen. Ich guckte auf die Uhr, es war 7.00 Uhr und ich konnte nicht mehr einschlafen. Ich schaute aus dem Fenster, draußen waren nur streunende Hunde sonst niemand. Mir war langweilig und ich wusste nicht was ich machen sollte, schließlich schliefen ja noch meine Eltern. Swift Fox Era un grigio sabato mattina. Guardai l’ora: erano le 7 e non potevo più dormire. Guardai dalla finestra, fuori c’erano dei cani randagi, altrimenti nessuno. 
Mi annoiavo e non sapevo cosa fare, dopo tutto i miei genitori ancora dormivano. 
Ich ging ins Bad, wusch mich, zog mich an und ging nach draußen, ich brachte sicherheitshalber einen Rucksack mit wo ich Essen reinpackte, die Straßen waren leer, ich ging auf den Schrottplatz, um etwas nützliches zu finden, das die Leute nicht mehr brauchten. Da sah ich wie, ein Fuchs blitzschnell über den Schrottplatz rannte und sich in einen von den kaputten Autos verkroch. Ich kam näher, zu dem Auto im den sich der Fuchs verkrochen hatte. Ich beugte mich über die Fensterscheibe doch der Fuchs war nicht da. Ich guckte mich um, und sah, der Fuchs schnüffelte an meinem Rucksack. Es sah so aus als ob er was suchte... Er zog mein Brot raus, dann suchte er weiter. Ich ging ganz langsam auf ihn zu. Als ich nichtmal drei Schritte entfernt war, rannte er blitzschnell weg so wie er gekommen war. Ich suchte ihn, doch ich fand ihn nicht mehr. Als ich mindestens eine Stunde gesucht hatte gab ich es auf und ging nach Hause. Als ich zurück kam, legte ich überall im Garten Brötchen hin. Als ich ins Haus ging schliefen meine Eltern immer noch, dabei war es schon 10.30 Uhr, wahrscheinlich waren sie wieder ganz spät ins Bett gegangen, ich weckte sie nicht auf, warum weiß ich auch nicht, ich ging in mein Zimmer und guckte aus dem Fenster.   Andai in bagno, mi lavai, mi vestii e uscii di casa. Mi ero portata per sicurezza uno zaino con del cibo, le strade erano vuote e andai al rottamaio, per vedere se c’era qualcosa di utile abbandonato. Fu lì che vidi una volpe correre svelta come un lampo sullo spiazzo e  nascondersi in una carcassa di macchina. Mi avvicinai all’auto nella quale la volpe si era rifugiata. Mi sporsi dentro dalla finestra rotta, ma la volpe non c’era. Mi guardai intorno e vidi che la volpe annusava il mio zaino. Sembrava che cercasse qualcosa... Infatti tirò fuori il mio panino, quindi cercò ancora. Molto lentamente andai verso di lei. Quando ero a non più di tre passi di distanza la volpe se ne corse via svelta come se n’era venuta. La cercai ancora, ma non la trovai. Dopo averla cercata almeno per un’ora lasciai perdere e me ne tornai a casa. 
Una volta a casa sparsi pezzetti di pane ovunque in giardino. In casa vidi che i miei genitori ancora dormivano, eppure erano già le 10.30, probabilmente erano di nuovo andati a dormire tardi, io non li svegliai, non so perché, ma andai nella mia stanza e mi affacciai alla finestra.
Der Fuchs kam auch nicht am Vormittag also ging ich zum Schrottplatz, doch kein Fuchs kam. Am nächsten Tag, als ich aus dem Fenster guckte sah ich ihn wieder. Ich ging raus da merkte ich zwei Sachen, die eine war das kein Brötchen mehr da war und die andere, dass der Fuchs ein verletztes Bein hatte; da merkte ich, dass er mich so anguckte, als wolle er fragen: „Mein Bein tut weh! Kannst du mir helfen?“ Ich ging ins Bad um Verbände zu holen, als ich zurück kam, war der Fuchs immer noch in der selben Position. Ich beugte mich über ihn doch er blieb immer noch stehn, ich sah Blut aus der Verletzung rausquellen, vorsichtig wickelte ich den Verband an das verletzte Bein und trug ihn ins Haus. Erst später merckte ich, dass es ein Mädchen war. So nannte ich sie Lea. 
Lea schlief in der Nacht bei mir ohne dass meine Eltern etwas merkten.   Ma la volpe non venne, tornai al rottamaio, ma anche lì niente volpe. Il giorno dopo, guardai dalla finestra, e finalmente eccola! Uscii e notai due cose: una era che i pezzetti di pane erano scomparsi, l’altra che la volpe aveva una gamba ferita. Feci caso che mi guardava come se mi volesse dire: „Mi fa male la gamba! Puoi aiutarmi?“ Allora andai in bagno a prendere delle fasciature. Quando tornai, la volpe era sempre nella stessa posizione. Mi piegai su di lei, ma rimase ancora ferma, vidi che dalla ferita alla gamba usciva del sangue, allora con precauzione  le fasciai la gamba e la feci entrare in casa. Solo dopo mi resi conto che era una femmina, per questo la chiamai Lea. 
Lea dormì una notte da me senza che i miei genitori si accorgessero di niente.
Am nächsten Tag steckte ich Lea in meinen Rucksack und ging zur Schule. Ich ließ einen Spalt offen damit Lea rausgucken konnte. Sie war die ganze Zeit still doch nach 2 Stunden fing sie an zu heulen, doch die Lehrerin sagte zum Glück nur: “Bitte wer auch immer es ist, bitte macht das Handy aus!“ Doch Lea hörte nicht auf zu heulen. Zum Glück sagte die Lehrerin, dass ich raus gehen sollte und ich schaffte es mit einem Stück Brot (das ich noch in dem Rucksack hatte) Lea für 3 Stunden still zu halten.   Il giorno dopo misi Lea nel mio zaino e andai a scuola con lei. Lasciai aperto uno spiraglio, in modo che Lea potesse guardare fuori. Lei rimase a lungo in silenzio, però dopo due ore cominciò a piagnucolare, per fortuna la maestra disse solo: “Per favore, chiunque sia, spenga il cellulare!“ Ma Lea non la smetteva di piangere. Un’altra fortuna fu che la maestra mi disse di andare fuori dall’aula, così detti a Lea un pezzo di pane che avevo nello zaino, dopo Lea rimase zitta per tre ore.
Am nächstem Tag passierte es. Meine Eltern fanden Lea und brachten sie zum Tierheim. Das Tierheim konnte sie nicht behalten, weil die Leute aus dem Tierheim sagten, das Lea ein zu großes Tier und das in dem Tierheim nur Platz für Hunde, Katzen, Hasen und Meerschweinchen war. So brachte das Tierheim Lea zum Zoo, wo sie Lea in einen kleinen Käfig steckten und das nur weil ich bei einer Freundin war. Mann kann nicht mal bei ein Freund sein schon wird die Füchsin ins Tierheim gebracht. Ich wusste nicht was ich tun sollte, so beschloss ich jemandem, das was geschehen war zu sagen, aber wem? Ich beschloß es Annalea und Ollin zu sagen und sie zu fragen ob sie mir helfen könnten Lea aus dem Zoo zu holen. Als ich sie fragte, fanden sie es erst nicht so toll, doch ich schaffte es, sie zu überzeugen. Wir hatten uns entschieden, am Freitag aufzubrechen. An dem Freitag nach der Schule holte ich schwarze Anziesachen, ein Seil, eine Taschenlampe, ein Messer (um die Gitterstäbe aufzuschneiden), Pfeil und Bogen falls der Nachtwächter Böses vor hat und schwarze Schminke.Um 21.30 Uhr schlich ich mich aus dem Haus; mein Treffpunkt mit Annalea und Ollin war an der Kirche.Ich kam mit ein bisschen Verspätung aber das machte nichts. Wir brachen sofort auf und gingen zum Zoo. Es war stockdunkel und man sah nichts aber an das hatte ich natürlich gedacht, ich zog meine Taschenlampe aus der Tasche heraus, und beleuchtete unseren Weg bis zum Zoo.Wir kletterten über die Mauer. Annalea brach 2 Stöcke von einen Baum ab, einen gab sie Ollin und den anderen behielt sie. Wir guckten uns um, wir sahen keine Wächter, doch Ollin behauptete Schritte gehört zu haben. Ich und Annalea lachten sie aus, doch plötzlich hörten wir eine männliche Stimme, wir blieben stehen. Doch da war ein Problem denn ich hatte ja Pfeile aber für was sollten sie helfen? Ein rumschreiender Mann hätte uns auch nicht viel genutzt denn er hätte ja andere gerufen können und das wäre nur noch schlimmer gewesen. Zum Glück hatte Annalea Betäubungsspritzen für 2 Stunden dabei und so schoss ich auf den Mann eine Betäubungsspritze. Eine Weile später standen wir vor dem Käfig von Lea sie guckte mich mit großen Augen an, als ich mein Messer rausziehen wollte hörten wir wieder Schritte. Wir versteckten uns blitzschnell. Der Wächter wollte Lea Essen geben. Das war unsere Gelegenheit! Sobald er die Tür aufschloß schoß ich eine weitere Spritze. Der Mann fiel in Ohnmacht und wir holten Lea aus dem Zoo raus!   Ma il giorno dopo successe questo: i miei genitori trovarono Lea e la portarono al canile, che però non poteva tenerla, perché dissero che Lea era un troppo grande e che avevano solo posto per cani, gatti, conigli e porcellini d´India. Così portarono Leaallo zoo, dove la fecero entrare in una piccola gabbia e questo solo perché io ero andata da un’amica. Non si può neanche andare a trovare un amico che subito ti portano la volpe al canile! Non sapevo cosa fare, quindi decisi di dire a qualcuno quello che era successo, ma a chi?
 Decisi di dirlo ad Annalea e Ollin e di chiedere loro di aiutarmi ad andare a riprendere Lea allo zoo. Quando glielo chiesi all’inizio non trovarono la cosa molto bella, ma parlando e spiegando alla fine le convinsi. Avevamo deciso di fare tutto il venerdì. Così quel giorno, dopo scuola andai a procurarmi indumenti neri, una corda, una torcia elettrica, un coltello per segare le sbarre dalla gabbia, arco e freccia, nel caso che i guardiani notturni ci volessero fare del male e trucco nero. 
Alle nove e mezza di sera me la svignai da casa; il punto d’incontro con Annalea e Ollin era accanto alla chiesa. Arrivai con un po’ di ritardo, ma non fu un problema. C’incamminammo subito e andammo allo zoo. Er buio pesto e non si vedeva niente, ma naturalmente ci avevo pensato e mi ero preparata, dalla borsa presi la torcia e illuminai la strada fino allo zoo. Entrammo  arrampicandoci sulla muraglia. Con due rami d’albero Annalea fece due bastoni, uno lo dette a Ollin e uno se lo tenne per se.Poi ci guardammo intorno, e vedemmo che non c’erano i guardiani, eppure Ollin sostenne di aver sentito dei passi. Io e Annalea la prendemmo un po’ in giro, ma all’improvviso sentimmo la voce di un uomo e ci fermammo. C’era un problema, perché io avevo le frecce, ma per cosa ci potevano servire? Un uomo che gridava in giro non ci sarebbe stato molto utile, perché avrebbe potuto chiamare altri guardiani e sarebbe stato solo peggio. Per fortuna Annalea aveva portato delle iniezioni per anestesia di due ore, così tirai all’uomo la freccia con l’iniezione. 
Poco dopo ci trovammo davanti alla gabbia di Lea , che mi guardò con i suoi grandi occhi, stavo per tirare fuori il coltello, quando sentimmo altri passi. Ci nascondemmo immediatamente. Era venuto un guardiano per dar da mangiare a Lea . Era la nostra occasione! Non appena egli aprì la porta, tirai anche a lui un’iniezione. L’uomo svenne, noi facemmo uscire Lea dalla gabbia e poi dallo zoo.
Einen Tag später merkte ich das LEa schwanger war. Als erstes gab ich ihr was zu essen, zu trinken und eine weiche Decke wo sie ihre Welpen zur Welt bringen konnte. Am Tag später als ich aufwachte sah ich die Welpen, Babys, die Muttermilch tranken, ich war sehr glücklich, es waren 4 kleine Welpen und ich wusste schon die Namen, die eine würde ich Flocke nennen, den anderen Maxi, die andere Lilli, und den anderen Oscar. Es waren 2 Mädchen und 2 Jungen. Sie spielten um ihre Mutter rum. Ich ging in die Küche um was zu essen für die Welpen zu holen doch als ich es ihnen vor die Nase hielt rührten sie es nicht an, sie tranken lieber Muttermilch.   Un giorno dopo scoprii che Lea era incinta. Per prima cosa le detti qualcosa da mangiare, da bere e una morbida coperta sulla quale potesse mettere al mondo i suoi cuccioli. E un solo giorno dopo svegliandomi vidi i cuccioli di volpe che bevevano il latte da lei. Ero molto felice. Erano quattro cuccioli e sapevo già quali nomi dargli. Uno lo avrei chiamato Fiocco, una femmina Maxi, l’altra Lilli e l’ultimo Oscar. Erano appunto due femmine e due maschi. Giocavano con la loro mamma. Io andai in cucina a prendere qualcosa da mangiare per loro, ma quando glielo misi sotto il naso non lo toccarono. Preferivano bere il latte della loro mamma.
Nach einigen Tagen wurde mir klar, dass ich Lea und ihre Welpen nicht behalten konnte. Am nächstem Tag ging ich mit Annalea und Ollin zum Wald und ich brachte natürlich auch die Welpen und Lea mit.  Ich weiß nicht wie oft ich die Welpen und Lea umarmt und gestreichelt habe, aber ich kann mich erinnern, dass es nicht so lange gedauert hat, weil Leasoooooo glücklich war wieder frei zu sein.   Dopo alcuni giorni mi resi conto che non potevo tenere in casa Lea e i suoi cuccioli. Ben presto io, Annalea e Ollin andammo nel bosco portando con noi naturalmente anche Lea e i suoi cuccioli.Non so quante volte abbracciai e accarezzai i cuccioli e Lea, ma mi ricordo che non durò tanto a lungo, perché Lea era cooooosì felice di essere di nuovo in libertà.

Geschichte

Übersetzung

 :Cecilia:

:Elisabetta:

Storia

Traduzione

Wußtest du das?

Flink, geschickt und nicht wählerisch, ist der Fuchs ein Tier, das beste Anpassungsfähigkeit besitzt. Diese erlaubt ihm, sich in jedem Lebensraum wohl zu fühlen: von der Arktis   bis zur Wüste, vom Land bis zu den Städten, wo er seit geraumer Zeit im Abfall sein Essen sucht. Obwohl als Fleischfresser klassifiziert, ist der Fuchs ein Allesfresser und vor allem ein großer Abstauber. 

Er frisst alles, was er findet: kleine Säugetiere, Vögel, Obst, Aas. Falls es wenig Beute gibt, kann er auch Insekten, Frösche und Reptilien essen. 

Um seine Beute zu fangen hat der Fuchs eine ganz eigene Technik: anstatt sich auf sein Ziel zu werfen, springt er in die Luft mit einem Winkel von 40°, so gelingt es ihm bis zu 5 Meter zu belegen und mit den Vorderpfoten genau über seine Beute zu fallen. 

Seine sprichwörtliche Schlauheit zeigt sich auch in der Gewohnheit, in Zeiten des Überflusses, Vorräte anzulegen, indem er in vielen kleinen Löchern von 5-10 cm. sein Essen vergräbt.

 
Lo sapevi?

Agile, furba e di bocca buona, la volpe ha una ottima capacità di adattamento, che le ha permesso di colonizzare qualsiasi ambiente, dall'artico al deserto, periferie cittadine comprese dove trova facili spuntini.

Pur essendo classificata come un carnivoro, in realtà la volpe è onnivora e soprattuto opportunista, ovvero mangia quello che trova: piccoli mammiferi, uccelli, carogne e frutta. In caso di scarsità di prede non disdegna neppure insetti, rane e rettili. 

Per catturare le sue prede, la volpe utilizza una tecnica tutta sua: anziché lanciarsi sull'obiettivo, spicca un balzo in aria con un angolo di 40°, riuscendo a coprire distanze di 5 metri e ricadendo esattamente con le zampe anteriori sopra alla sua preda. 

La sua furbizia proverbiale si manifesta anche nell'abitudine di fare scorta di cibo nei periodi di abbondanza, seppellendolo in tante piccole buche di 5-10 cm



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